Über den Förderschwerpunkt

Der Förderschwerpunkt des BMBF greift zentrale Ziele des Forschungsprogramms "Zukunft der Arbeit" (2014-2020) auf, anwendbare Lösungen zu finden, um Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten und auszubauen, Arbeit wirtschaftlich und sozialverträglich zu organisieren sowie die Produktions- und Dienstleistungsprozesse effizient zu gestalten. Gleichzeitig werden die Ziele der Hightech-Strategie der Bundesregierung aufgegriffen, Auswirkungen der digitalen Technologien auf Beschäftigung und Arbeit, den Gesundheitsschutz sowie die Unternehmensorganisation zu betrachten und Lösungsansätze für das Arbeiten in der digitalen Welt zu entwickeln und zu verbreiten.
 

Digitale Technologien bieten eine soziale Innovationschance, über die eine Aufwertung von Arbeitsprozessen und gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung möglich wird. Voraussetzung dafür ist eine ganzheitliche Betrachtung des Arbeitsprozesses. Dieses hat sich das Begleitvorhaben TransWork vorgenommen: Das Projekt TransWork wird in aktuellen Forschungsfeldern der Gestaltung von Arbeit (Kompetenzentwicklung, Beherrschung von Komplexität, Produktivitätsmanagement und Gestaltung und Regulierung von Arbeit) und Veränderungen durch die Digitalisierung analysieren, bewerten und Beispiele für die Gestaltung von "guter Arbeit" zielgruppengerecht aufbereiten und verbreiten.

Förderung

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit. Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ (Förderkennzeichen: 02L15A 040 - 046) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Laufzeit: 1.5.2017-30.6.2020

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