Die genannten Zielsetzungen und Fragestellungen werden im Rahmen betrieblicher Digitalisierungsprozesse exemplarisch und in vergleichbarer Vorgehensweise bearbeitet und beantwortet.

Die thematischen Schwerpunkte der betrieblichen Projekte liegen dabei auf Aspekten arbeitsplatznaher Unterstützung/digitale Assistenzsysteme, aufgabenbezogener Kompetenzentwicklung sowie prozessbegleitender Kommunikation als Beispielbereiche der Digitalisierung, für die eine entsprechende Ausarbeitung von Instrumenten, Verfahren und Qualifizierungsmaßnahmen geleistet werden soll.  

Phase 1: Orientierung und Bestandsaufnahme

Die betrieblichen Projekte werden soweit möglich nach einer analogen Schrittfolge durchgeführt, die mit der Phase „Orientierung“ beginnt. Gemeinsam mit den Instituten wird in dieser Phase eine Bestandsaufnahme der Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben in den Betrieben durchgeführt und dabei ermittelt, wo Nutzungspotenziale und Stärken des jeweiligen Betriebs liegen.

Phase 2: Betriebliche Umsetzung

Phase 3: Instrumentierung und transferfähige Aufbereitung

In dieser Phase werden die gewonnenen Ergebnisse so aufbereitet, dass sie als Elemente einer web-basierten bzw. in Printform verfügbaren ‚Toolbox‘ zur partizipativen und interaktiven Gestaltung von Digitalisierungsprozessen in Betrieben dienen können. Die Entwicklung geschieht parallel zu den betrieblichen Arbeitsschritten. 

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